Liebe Museumsbesucher*innen! Das MUVS hat wieder geöffnet und freut sich über zahlreiche Besucher*innen!!! Außerdem können MUVS-Onlineführungen gebucht werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns jederzeit und gerne via Email

Charmant dank Sissigrant, dem Produktionsbüro für Film und Podcast, hatten wir es hier im MUVS, hören Sie bitte selbst:


#17 Eine Stricknadel 

#05 Ein Bidet

 
 

ortho-novum 1mg

21 Verhütungspillen in einer Aufbewahrungsdose. Eine Gebrauchsanweisung liegt bei. Von einem großen …

Weiterlesen

Ein Blick ins Museum

Drei Räume zeigen einen Streifzug durch die Geschichte der Verhütung von den alten Ägyptern bis zu den Methoden von morgen, bei Frau und Mann.

Weiterlesen
scans/pages/a1758_0000.JPG

Moderne Methoden der Empfängnisverhütung

Weiterlesen
Wozu dient das Bidet? Wie funktioniert die Spirale und was hat Coca Cola eigentlich mit Verhütung zu tun?

Seit 2007 geht das erste und weltweit einzige Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch diesen Fragen auf den Grund.

MUVS News

Zugang zu sexueller Bildung in Zeiten von Corona

Videoreihe für Jugendliche, Projektzeitraum: Oktober 2020 – Juni 2021. Wir erachten den Zugang zu sexueller Bildung in Zeiten von Corona als einen wichtigen Auftrag und produzierten daher eine Videoreihe mit jungen Frauen* für junge Menschen.

Onlineführungen

Anlässlich der aktuellen Pandemiesituation haben wir unser Angebot erweitert und veranstalten neuerdings Onlineführungen durch das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien. Damit wollen wir Ihnen ein Eintauchen in die Kulturgeschichte der Verhütung und des Schwangerschaftsabbruchs ermöglichen. 

Die anonyme Geburt anno dazumal

Wenn eine ledige Frau im 18. und 19. Jahrhundert eine Schwangerschaft feststellte, war meist ihre Verzweiflung groß. Gab es keine Hoffnung, dass der Schwängerer sie (rechtzeitig) heiratete, stand ihr die Katastrophe eines (weiteren) sozialen Abstiegs bevor, wenn sie das Kind zur Welt brachte. Abtreibung war mit den damaligen Mitteln lebensgefährlich und unsicher, außerdem teuer. Konnte die Unglückliche jedoch ihre Schwangerschaft und die Geburt verheimlichen, war die Abgabe des Neugeborenen an ein Findelhaus ein möglicher Ausweg, wie die aktuelle Sonderausstellung »Vor Schand und Noth gerettet«?! im Bezirksmuseum Josefstadt – für das wir einer der Leihgeber sind – zeigt… 

Verhütung vor 100 Jahren: Guter Beginn, tragisches Ende

Nachdem Mensinga gegen heftigen Widerstand – auch seiner Berufsgenossen - das Diaphragma entwickelt und bekannt gemacht hatte, bemühten sich viele Ärzte, Drogisten und Wissenschafter aus aller Welt um weitere Verbesserungen. Eines dieser Neuerungen war das kombinierte Luftkissenpessar „Sekura“ des Wismarer Tierarztes Dr. Wilhelm Leonhardt…